Facelifting

Der Wunsch nach Jugendlichkeit und Attraktivität begleitet den Menschen seit Anbeginn seiner Geschichte, so wird berichtet, dass bereits in Ägypten chirurgische Eingriffe für ein besseres Aussehen durchgeführt wurden. Heute stehen moderne Techniken zu Verfügung, die es ermöglichen Gesicht und Hals bei bereits deutlich fortgeschrittener Hautalterung zu straffen. Dabei wird nicht nur schlaffe Haut gestrafft, sondern auch abgesunkene Gewebebezirke können wieder angehoben werden. Die Angst vor starren Gesichtszügen ist dabei unbegründet, da explizit darauf Wert gelegt wird, die natürliche Ausstrahlung zu bewahren.

Im persönlichen Beratungsgespräch erklärt Ihnen Dr. Thomas Aigner die chirurgisch ästhetischen Methoden und berät Sie gerne über Ihre individuellen Möglichkeiten für ein Gesichts-Lifting. (Rhytidektomie)

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So funktioniert das Facelifting

Bei einem Facelifting wird überschüssige Haut und darunter liegendes Gewebe entfernt, falls notwendig auch darunterliegende Muskelstrukturen gestrafft. Generell unterscheidet man zwischen einem kompletten Facelifting oder partielle Liftings im Stirn- und Schläfenbereich.

Die jeweilige Schnitt-Technik orientiert sich dann an den zu straffenden Partien, in der Regel werden hinter den Ohren kleine Schnitte gesetzt, um die Haut so neu zu positionieren und zu verankern. Von Vorteil ist dabei, dass die Narben unauffällig im Bereich des Haaransatzes verborgen werden. Die angeführten Haut- und Muskelstrukturen von Gesicht und Hals werden mithilfe von feinen Fäden gestrafft und an einer fixen Stelle neu positioniert und vernäht. Ziel ist es, ein harmonisches Gesamtbild zu schaffen, bei dem das Gesicht auf natürliche Art straffer wirkt und bereits abgesunkene, schlaffe Gewebebezirke angehoben werden.

Vor der Operation

  • Operative Eingriffe werden bei Dr. Thomas Aigner immer in einem sterilen Operationssaal durchgeführt. . PatientInnen finden sich dafür ca. 2 Stunden vor der Operation nüchtern (d.h. man darf ab Mitternacht nichts essen und trinken) zur Vorbereitung und medizinischen Freigabe ein. Vor Ort wird der Eingriff noch einmal in Ruhe besprochen und Anzeichnungen dafür vorgenommen.
  • Die Operation wird in der Regel im Dämmerschlaf unter Lokalanästhesie durchgeführt. PatientInnen können das Krankenhaus noch am selben Tag verlassen, wenn sie sich gut fühlen.
  • Man sollte unbedingt Sorge tragen, dass man sich vom Krankenhaus abholen lässt. Es empfiehlt sich für 2-3 Tage nach der Operation körperliche Schonung einzuhalten.

Nach der Operation

  • Nach einem Gesichtslifting wird ein Kompressions-Verband angelegt, der nach 2-3 Tagen in der Ordination bei der Nachkontrolle wieder entfernt wird.
  • Nach der Operation kommt es im Bereich des Gesichts zu unterschiedlich ausgeprägten Schwellungszuständen und bläulichen Verfärbungen. Dem kann sehr gut durch körperliche Schonung, Kühlung und Vermeiden von Kopftieflage entgegengewirkt werden.
  • Schmerzen können postoperativ mit einer ausreichenden Medikation gut behandelt werden.
  • Nach der Operation müssen Sonnenbäder, Saund- und Dampfbadbesuche für mindestens 2 Wochen vermieden werden. Es wird empfohlen täglich Sonnenschutz mit mindestens LSF 40 zu verwenden.
  • Mit einer Rückkehr in den Beruf ist bei leichter Tätigkeit (z.B. Büro) nach ca. 14 Tagen zu rechnen.
  • Sportliche Betätigungen sind nach ungefähr 3 Wochen wieder möglich. Mit Krafttraining kann nach ca. 6-8 Wochen begonnen werden.
  • Nach 2 Wochen kann man sich wieder Schminken und ist zur Gänze wieder salonfähig.

Ein sicheres Gefühl

Alle Patientinnen und Patienten werden vor einer Operation persönlich und umfassend über die möglichen Risiken aufgeklärt. Als zusätzliches Sicherheitsservice bietet Dr. Thomas Aigner allen seinen Patientinnen eine 24-stündige Erreichbarkeit nach der Operation an.

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