Brustverkleinerung | Mammareduktion

Mammareduktion

Wenn viel des Guten manchmal doch zu viel ist, dann besteht die Möglichkeit einer Brustverkleinerung (Mammareduktion). Für diesen Eingriff ist viel Fingerspitzengefühl und Know-how gefordert, um ein wirklich zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen. Im unverbindlichen Beratungsgespräch klärt Dr. Thomas Aigner mit Ihnen Ihre persönliche Ausgangslage und die dafür in Frage kommende Operationstechnik ab. Auch ob Drainagen zur Verwendung kommen oder nicht entscheidet der Einzelfall. Ein stimmiges Ergebnis und ihre höchste Zufriedenheit haben dabei oberste Priorität.

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So funktioniert die Brustverkleinerung

Um den Hautmantel bei einer Brustverkleinerung zu reduzieren müssen mehrere kleine Schnitte gesetzt werden. Entscheidend für die Schnitt-Technik ist die anatomische Ausgangslage betreffend Größe, Gewebestruktur und wie stark die Brust bereits hängt. Dr. Thomas Aigner ist stets darauf bedacht, narbenvermeidend zu operieren.

Unterschiedliche Schnitt-Techniken

Meistens wird bei der Brustverkleinerung der sogenannte T-Schnitt verwendet. Hier führt der Schnitt rund um die Brustwarze und von dieser senkrecht nach unten, sowie zusätzlich in der Brustumschlagsfalte. Dabei kann auch überschüssige Haut oder Gewebe entfernt werden. Sollte die Brustwarze optisch zu tief sitzen, dann wird diese in die richtige Position gebracht, um ein stimmiges Gesamtbild zu erhalten.

Ablauf der Brustverkleinerung

 Vor der Operation

  • Operative Eingriffe werden bei Dr. Thomas Aigner immer in einem sterilen Operationssaal durchgeführt. Die Patientin findet sich dafür ca. zwei Stunden vor der Operation nüchtern (d.h. man darf ab Mitternacht nichts essen und trinken) zur Vorbereitung und medizinischen Freigabe ein. Vor Ort wird der Eingriff noch einmal in Ruhe besprochen und die Anzeichnungen dafür vorgenommen.
  • Brustoperationen können durch schonende OP-Methoden heutzutage meist tagesklinisch in Allgemeinnarkose durchgeführt werden. In Ausnahmefällen ist ein stationärer Aufenthalt möglich.
  • Drainagen sind in der Regel nicht mehr notwendig und auf das Ziehen von Nähten kann durch selbst-auflösendes Material weitgehend verzichtet werden.

Nach der Operation

  • Direkt nach der OP erhalten Sie einen Stütz-BH und werden entlassen, wenn Sie sich wieder gut fühlen. Man sollte unbedingt Sorge tragen, dass man sich vom Krankenhaus abholen lässt! Körperliche Schonung von zwei bis drei Tagen nach der Operation wird empfohlen.
  • Das Tragen von schweren Lasten sollte mindestens sieben bis zehn Tage vermieden werden.
  • Der erste Verbandwechsel erfolgt spätestens zwei Wochen nach der OP bei der Kontrolle.  Duschpflaster können ab dem ersten postoperativen Tag appliziert werden, um die Wunde vor Nässe zu schützen. Nach vier bis sechs Wochen erfolgt dann die Abschlusskontrolle.
  • Nach einer Brust-Operation sollte auf jeden Fall für vier Wochen gänzlich auf Sport verzichtet werden. Der spezielle Stütz-BH, den man nach der OP erhält, muss dabei unbedingt vier bis sechs Wochen getragen werden.
  • Mit leichtem Ausdauertraining kann schon nach ca. nach vier Wochen begonnen werden, mit Krafttraining, das stärker belastet, muss man sechs Wochen warten. Übermäßiges Krafttraining sollte man erst nach 8 Wochen starten.

Ein sicheres Gefühl

Alle Patientinnen werden umfassend vor einer Operation persönlich und umfassend über die möglichen Risiken aufgeklärt. Als zusätzliches Sicherheitsservice bietet Dr. Thomas Aigner all seinen Patientinnen eine 24-stündige Erreichbarkeit nach der Operation an.

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